2 Kommentare

  • Ulli

    Toller Beitrag! Ich bin ja selber nur „Pseudografikerin“ wie ich zu pflegen sage (gelernte Bürokauffrau und am WIFI dann den Grafiker für Printmedien nachgemacht) – aber ich bin jetzt in dem Unternehmen doch vielseitig einsetzbar und habe auch für div. Projekte Logos entworfen. Schlichte Logos. Weil mir selber halt schlichtes gefällt. Ich habe damals im Kurs auch gelernt: wenn man ein Logo designen möchte: fangt mit Konturen- schwarz-weiß an; dann seht ihr, ob es so funktioniert bzw. ob es auch nur mit weißen Linien auf schwarzen Hintergrund funktioniert. Und so arbeite ich heute noch, dass ich es mir schwarz-weiß vorstelle und dann Farben dazu gebe (wenn auch eher die Farben unserer Firmen-CI/CD). Liebe Grüße aus dem schönen OÖ, Ulli

    • UniCat

      Danke Dir, Ulli! Von wegen „Pseudografikerin“ – um Grafikerin zu sein braucht man nicht umbedingt ein Diplom. Was zählt, ist das Können! Ich habe mir auch überlegt, den WIFI-Kurs zu machen, habe mich aber dann doch für die 3 Jahre an der Graphischen entschieden. Schlichte Logos sind nie verkehrt, kommt aber darauf an ob sie passen. Ich bin ja auch eher für cleanes Design aber letztendlich muss es dem Kunden gefallen. Ich hatte schon Kunden, die eben ein Logo mit allem PiPaPo wollten – naja. Ich fange auch immer mit einer s/w-Skizze an – so sieht man einfach besser, wie es wirkt. Schaut es in schwarz-weiss gut aus, ist es auch in Farbe gut. Auch dir liebe Grüße aus Wien!

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